Willkommen bei der AL Herne
Hallo Wakefield - Was ist denn bei Euch los? PDF Drucken E-Mail

Hallo Wakefield! Herne hier! Man hörte ja das ein oder andere Mal, daß von Eurer offiziellen Seite das Interesse an der Städtepartnerschaft mit Herne etwas erlahmt ist.

Aber gleich so schlimm? Knapp zwei Drittel in Blau = raus aus der EU?

wakefield leave

 

Wer übrigens den ganzen Überblick zu den Ergebnissen des Referendums haben möchte, schaut einfach mal auf die interaktiven Karten der BBC. Der obige Grafik-Schnipsel stammt auch von dort.

 
Verbietet das Bauen - Das Musical! PDF Drucken E-Mail

O.K. O.K. O.K.; ist ja richtig, daß die AL Herne ab und an dafür sorgt, daß in der
Herner Politik ein bißchen Musik drin ist.
Genauso richtig ist, daß wir der großen Koalition gerne mal den Marsch blasen.
Auch richtig ist, daß wir mit der Buchvorstellung von Daniel Fuhrhop am 25.11.2016 mal einen Kontrapunkt beim Thema Bauen, Wohnen, Einkaufen setzen wollten. Es hat sich auch gelohnt!

 

Liebe WAZ, danke für die Erwähnung im Terminkalender! Aber: Die Rubrik "Musical" ist für unsere Veranstaltung nicht so ganz passend gewesen. Jedenfalls hat der Autor keine Pläne, sein Buch "Verbietet das Bauen" vertonen zu lassen.

 
Wir stellen vor: Daniel Fuhrhop "Verbietet das Bauen" PDF Drucken E-Mail

buchtitel fuhrhopWem erzählen wir das? Herne ist nach München und Berlin die am dichtesten besiedelte Großstadt in Deutschland. Im Schnitt knubbeln sich 3086 Einwohner pro km², in der Spitze sind es zwischen Kreuzkirche und Hölkeskampring sogar 9.900 auf einem Quadratkilometer. Dafür gibt es in der flächenmäßig kleinsten Großstadt in D nur einen Grünflächenanteil von rund 16%.

 

Man könnte meinen: Da geht nichts mehr. Aber weit gefehlt! Auch in Herne gilt: Alle streben nach Neuem, auch und gerade beim Bauen: hier ein Bürokomplex, dort eine sogenannte Klimaschutzsiedlung auf dem unberührten Acker „An der Linde” in einer wichtigen Kaltluftschneise, die in Zeiten des Klimawandels für Sodingen so wichtig ist.

 

Doch gegen Abriss und Bauwahn wehren sich viele Menschen; sie kämpfen für historische Häuser oder für Freiräume. Daniel Fuhrhop begleitet ihren Kampf gegen die Bauwut nicht nur mit seiner Kampagne „Verbietet das Bauen”, sondern bietet in seinem Buch eine Fülle von Ideen an, um alte Substanzen zu erhalten - zum Gewinn von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.

Daniel Fuhrhop räumt schonungslos mit Mythen auf: Passivhäuser sind eben nicht ökologisch und der Neubau von Wohnungen ist alles andere als sozial. Zudem liefert er innovative und mutige Ideen, um Altbauten zu erhalten, Leerstand zu beseitigen und unsere Städte neu zu beleben.

 

Sehen und hören können Sie den Autor am 25.11.2015 um 19 Uhr in der Akademie Mont-Cenis in der Glaskuppel (nicht im Bürgersaal, da tagt die Bezirksvertretung Sodingen bis in die Puppen!). Eintritt ist frei.

 
Danke! PDF Drucken E-Mail

danke2 trLiebe Wählerinnen und Wähler, 

 

Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme bedanken. Über 25 Prozent sind ein tolles Ergebnis, auch wenn es nicht für die erhoffte Stichwahl gereicht hat. Das lag sicherlich auch am extrem schwachen Ergebnis des CDU-Kandidaten, der mehr als 7 Prozent schlechter abgeschnitten hat als ich. Diesen Erfolg, als Oppositionskandidat deutlich vor der CDU zu liegen, verdanke ich Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler und meinem tollen Wahlkampfteam, das mich über alle Parteigrenzen hinweg und während des gesamten Wahlkampfes super unterstützt hat. Es war für mich persönlich eine tolle Zeit, eine außergewöhnliche Erfahrung und es hat unglaublich viel Spaß gemacht! 

 

Danke für so viel Engagement und so viel Unterstützung.  

Ihr Thomas Reinke

 
„Dass Dinge mit Parteibuch schneller funktionieren ist nicht der Sinn von Demokratie“ PDF Drucken E-Mail

Sebastian Bartoschek von den Ruhrbaronen traf Thomas Reinke, um mit ihm über die Situation in Herne zu sprechen. Das ganze Interview hier.

 
AL nominiert Thomas Reinke als OB-Kandidat PDF Drucken E-Mail

Auf der Zielgeraden: Auf der Mitgliederversammlung der AL Herne endete der Nominierungs-Marathon für Thomas Reinke mit einem einstimmigen Ja-Votum. Nachdem seine eigene Partei - Bündnis90 / Die Grünen - ihn aufgestellt hat, galt es das ganze Wahlbündnis aus fünf Parteien zu durchlaufen. Als da außer der AL noch wären: Die.Linke, die FDP und die Piraten.

 

Klar: Ein politisches Experiment und eine Premiere. Bisher haben wir uns noch nicht an einer OB-Wahl beteiligt. Aber jetzt besteht die gute Chance, daß die ganzen "Kleinen" die erlahmten "großen" Parteien mal ein bißchen sehr ins Schwitzen bringen. Denn deren Kandidaten Dudda (SPD) und van Doesburg (CDU) sind nicht das, was Herne braucht.

 
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