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Das große Achselzucken PDF Drucken E-Mail

"Kann man nichts machen, schuldig oder zuständig sind Andere." So kurz kann man die Ergebnisse aus dem Ausschuß für Bürgereingaben vom 24.10.2012 zusammenfassen.


Der Müll hinter dem Bauzaun auf dem Glückaufplatz sei Sache der Bauherrin (also der Projektentwicklungsgesellschaft von Kaufland), für den Gelbe-Sack-Müll davor seinen uneinsichtige Anwohner, Geschäftsleute oder Mülltouristen verantwortlich. "Eine Müllpolizei wollen wir nicht und eine tägliche Reinigung können wir nicht machen", so entsorgung-herne-Chef Westemeier. Mit einer täglichen Reinigung würde man nur noch mehr Müll "anlocken" und eine Flugblatt-Aktion an die umliegenden Haushalte habe es ja auch schon gegeben. Nun wäre man mit dem Latein mehr oder weniger am Ende, so Westemeier. Aha, so sieht also Kapitulation aus! Ob man mit einem ähnlichen Müllproblem vor einem der beiden Rathäuser wohl auch so umginge?

 

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Baustellenchaos: Go for Gold! PDF Drucken E-Mail

Die Goldmedaille für Baustellenchaos geht natürlich nicht das Herner Tiefbauamt, sondern an DB Station & Service. Aus gegebenem Anlaß hier noch einmal der Link zu einem schon etwas älteren Artikel. Und Herne ist ja nicht allein mit dem Problem, siehe extra-3.

 
Baustellenchaos: Buckelpiste PDF Drucken E-Mail

Stolperfalle Christuskirchplatz


Soll das so bleiben? Fast ein ganzer Zentimeter Höhenunterscheid zwischen den Pflastersteinen an der Nordseite des Christuskirchplatzes! Das alte Pflaster ist ja schon eine Zumutung für Pumps-Absätze, mit dem Neuen sollte doch alles besser und schöner werden. Aber keine Spur davon, stattdessen stolpert man schon mit normalen Schuhen über die kaum erkennbaren Kanten.

Nachbessern, Leute! Aber flott!

 
Aus für Ratssaal-TV PDF Drucken E-Mail

© Pixel / Fotolia.comAls es am 5.7.2012 im Rat darum ging, sich eine Meinung zur Live-Übertragung der Ratssitzungen im Internet zu bilden, war alles noch ganz rosig: Das Ganze erschien technisch machbar, die ermittelten Kosten hielten sich in Grenzen und irgendwie waren alle dafür. Scheinbar...

 

Doch dann gab es eine anonyme Meinungsumfrage unter den Ratsmitgliedern, ob man denn persönlich grundsätzlich für oder grundsätzlich gegen das eigene Bewegtbild im Internet wäre. Hintergrund: Wenn auch nur ein Ratsmitglied zu Anfang einer Sitzung eine TV-Übertragung ablehnt, ist die ganze Sache aus Gründen des Persönlichkeitsrechts und des Datenschutzes "gestorben". Die Kameras müssen dann aus bleiben, die beauftragte Firma bekommt natürlich trotzdem ihr Geld.

 

Und die Meinungsumfrage ergab: 33 Ratsmitglieder waren dagegen und nur 25 dafür. Zwei haben gar nicht abgestimmt. Damit wird sich mit Sicherheit immer jemand einfinden, der am Anfang einer Ratssitzung dagegen ist. Die Chefs der großen Fraktionen waren öffentlich fürs Rats-TV, müssen sich aber jetzt nach der Anzahl der Heuchler in ihrer Fraktion fragen lassen, gesetzt den Fall, in den Fraktionen wurde darüber überhaupt diskutiert.

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Baustellenchaos: Wo bitte gehts zur Haltestelle? PDF Drucken E-Mail

Es ist ja bekannt, daß die Herner Stadtverwaltung die Wanner für schlau hält. Aber ein Hinweisschild, wie man aus der Fußgängerzone denn nun zur Haltestelle Buschmannshof kommt, wäre nicht zuviel verlangt. In ernstzunehmenden Großstädten ist sowas Standard, aber in Herne muß man den Verantwortlichen wohl wieder eine Extra-Einladung verpassen.

 
Es wird kaputt gespart PDF Drucken E-Mail

In dem „VERTRAG ÜBER STABILITÄT, KOORDINIERUNG UND STEUERUNG IN DER WIRTSCHAFTS- UND WÄHRUNGSUNION” (SKS) heißt es u.a.:

IN DEM BEWUSSTSEIN ihrer Verpflichtung, als Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihre Wirtschaftspolitik als eine Angelegenheit von gemeinsamem Interesse zu betrachten,

IN DEM WUNSCH, die Voraussetzungen für ein stärkeres Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union zu verbessern und zu diesem Zweck eine immer engere Koordinierung der Wirtschaftspolitik im Euro-Währungsgebiet zu erreichen,

EINGEDENK DESSEN, dass die Regierungen für gesunde und auf Dauer tragfähige öffentliche Finanzen sorgen und das Entstehen eines übermäßigen öffentlichen Defizits verhindern müssen, da dies für die Erhaltung der Stabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt von zentraler Bedeutung ist, und zu diesem Zweck spezifische Vorschriften eingeführt werden müssen, einschließlich einer Regel des ausgeglichenen Haushalts und eines automatischen Mechanismus zur Einleitung von Korrekturmaßnahmen.


Wie kann das gehen?

Natürlich durch die Entscheidungsmacht neoliberal denkender, und leider auch dementsprechend operierender Regierungen. Für sie ist Austerität (eisernes Sparen) der überwiegend religiöse Kult.

Wie geht denn das, auf der einen Seite ein stärkeres Wirtschaftswachstum zu fordern, dieses aber durch ausgeglichene Haushalte durch Verhinderung eines öffentlichen Defizits zu erreichen?


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